...Denn gelebt zu haben ist ein Privileg & großes Glück. 

Der letzte Abschied – die wohl schwerste Aufgabe, vor der jeder Mensch meist nicht nur einmal im Leben steht. Jeder Mensch. Immerhin. Da sitzen wir alle im gleichen Boot. Vielleicht ist das ein Trost.

Ob man bei diesem letzten Abschied „Auf Wiedersehen“ flüstert, weil man fest daran glaubt, oder ob man „Servus“ sagt – eine Freie Trauerfeier vereint alle Angehörigen. Ganz gleich, wie sich jeder Einzelne verabschieden möchte. Egal ob man religiös ist, gläubig oder atheistisch, oder nichts von alldem.

Eine Trauerfeier verabschiedet eine Person. Und das allein setzt schon voraus, dass es persönlich sein muss. Die Persönlichkeit dieses Menschen, das, was er bei den Angehörigen hinterlassen hat, steht im Mittelpunkt. Und weil es keine Persönlichkeit, keinen Menschen auf der ganzen Welt ein zweites Mal gibt, weil jeder von uns ein Individuum ist, so ist es gar nicht anders möglich, als dass auch jede Beerdigung absolut individuell ist und keiner zweiten gleicht. 

Die Trauerrede würdigt den Verlauf des Lebens eines Menschen. Egal wie kurz oder lang dieses Leben dauern durfte, egal wie es geführt oder beendet wurde – es gibt etwas Gutes, das man darüber sagen sollte.

Aber weil ein Mensch nicht wertvoll ist, weil er leistet, sondern weil er ist, würdigt man nach einem kurzen Lebensrückblick hauptsächlich, wie er war. Seine Eigenschaften und Leidenschaften. Wie er sich mit Erinnerungen bei Familie und Freunden unsterblich machte.

Wir wollen gemeinsam dankbar zurückblicken, vielleicht sogar mal schmunzeln. 

Sie bestimmen, welche Erinnerungen hervorgerufen werden sollen.

Gerne komme ich für das Gespräch zu Ihnen nach Hause.

 

„Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben. Du wirst immer mein Freund sein. Du wirst dich daran erinnern, wie gerne du mit mir gelacht hast.“ 

Antoine de Saint-Exupéry


 
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